3 Anfragen in 4 Wochen – was eine erste Website für Dienstleister bringt

AKG Gebäudereinigung aus Bottrop hatte vorher keinen Webauftritt. Vier Wochen nach Launch kamen drei Kundenanfragen über die neue Site – und genau darum geht’s bei einer ersten Website.

Foto Sebastian

Sebastian

Design und IT

AKG Gebäudereinigung Website – drei Anfragen in vier Wochen

Viele Dienstleister leben von Empfehlungen. Das funktioniert – bis jemand online sucht und dich nicht findet. Genau da stand AKG Gebäudereinigung aus Bottrop: professionelle Arbeit vor Ort, aber digital praktisch unsichtbar.

Vier Wochen nach dem Launch von akg-gbr.com kamen bereits drei Kundenanfragen über die Website. Kein Marketing-Wunder, sondern das, was passiert, wenn Interessenten endlich einen klaren Weg zu dir haben.

Ohne Website bist du online schwer zu finden

Wer im Ruhrgebiet nach Gebäudereinigung sucht, tippt das in Google oder schaut auf dem Smartphone nach. Ohne eigenen Auftritt bleibst du auf Empfehlungen und Zufallstreffer angewiesen. Leistungen sind nicht erklärt, Vertrauen entsteht spät – oft erst beim ersten Gespräch statt schon beim ersten Klick.

Für AKG war das der Ausgangspunkt: kein Webauftritt, wenig digitale Präsenz, Anfragen eher über Umwege.

Was die erste Website leisten sollte

Ziel war nicht „irgendwie online sein“. Die Site sollte AKG als Dienstleister sichtbar machen und Anfragen bringen. Konkret: Region und Angebot sofort verständlich, schneller Kontaktweg, schlankes Design, kurze Ladezeiten und eine Darstellung, die auf dem Handy gut funktioniert.

Umgesetzt wurde das in Framer. Den ausführlichen Projektbericht findest du im Case Study zu AKG Gebäudereinigung.

Drei Anfragen in vier Wochen

Seit rund vier Wochen ist die Website live. In dieser Zeit kamen drei Kundenanfragen über die Site. Für ein Unternehmen, das vorher online kaum auffindbar war, ist das ein greifbarer Einstieg: Die Website arbeitet – nicht nur als Visitenkarte, sondern als Kanal für echte Gespräche.

Klar: Drei Anfragen sind kein Jahresumsatz. Sie zeigen aber, dass der Schritt von „nicht da“ zu „klar auffindbar“ messbar sein kann – und zwar schnell.

Was andere Dienstleister daraus mitnehmen können

Eine erste Website muss nicht riesig sein. Sie braucht Klarheit: Was bietest du an? Wo arbeitest du? Wie kommt man mit dir ins Gespräch? Wenn das auf dem Smartphone in wenigen Sekunden sitzt, steigen die Chancen, dass aus einem Suchenden eine Anfrage wird.

  • Leistungen und Region klar benennen

  • Kontakt (Telefon + Formular) gut sichtbar halten

  • Mobil und schnell halten – wenig Ballast

  • Nicht auf Perfektion warten: live schlägt „irgendwann fertig“

Wenn du als Dienstleister noch ohne oder mit einer veralteten Website unterwegs bist und wissen willst, was bei dir realistisch ist: Schreib uns kurz – wir schauen gemeinsam, was sinnvoll ist.

3 Anfragen in 4 Wochen – was eine erste Website für Dienstleister bringt

AKG Gebäudereinigung aus Bottrop hatte vorher keinen Webauftritt. Vier Wochen nach Launch kamen drei Kundenanfragen über die neue Site – und genau darum geht’s bei einer ersten Website.

Foto Sebastian

Sebastian

Design und IT

AKG Gebäudereinigung Website – drei Anfragen in vier Wochen

Viele Dienstleister leben von Empfehlungen. Das funktioniert – bis jemand online sucht und dich nicht findet. Genau da stand AKG Gebäudereinigung aus Bottrop: professionelle Arbeit vor Ort, aber digital praktisch unsichtbar.

Vier Wochen nach dem Launch von akg-gbr.com kamen bereits drei Kundenanfragen über die Website. Kein Marketing-Wunder, sondern das, was passiert, wenn Interessenten endlich einen klaren Weg zu dir haben.

Ohne Website bist du online schwer zu finden

Wer im Ruhrgebiet nach Gebäudereinigung sucht, tippt das in Google oder schaut auf dem Smartphone nach. Ohne eigenen Auftritt bleibst du auf Empfehlungen und Zufallstreffer angewiesen. Leistungen sind nicht erklärt, Vertrauen entsteht spät – oft erst beim ersten Gespräch statt schon beim ersten Klick.

Für AKG war das der Ausgangspunkt: kein Webauftritt, wenig digitale Präsenz, Anfragen eher über Umwege.

Was die erste Website leisten sollte

Ziel war nicht „irgendwie online sein“. Die Site sollte AKG als Dienstleister sichtbar machen und Anfragen bringen. Konkret: Region und Angebot sofort verständlich, schneller Kontaktweg, schlankes Design, kurze Ladezeiten und eine Darstellung, die auf dem Handy gut funktioniert.

Umgesetzt wurde das in Framer. Den ausführlichen Projektbericht findest du im Case Study zu AKG Gebäudereinigung.

Drei Anfragen in vier Wochen

Seit rund vier Wochen ist die Website live. In dieser Zeit kamen drei Kundenanfragen über die Site. Für ein Unternehmen, das vorher online kaum auffindbar war, ist das ein greifbarer Einstieg: Die Website arbeitet – nicht nur als Visitenkarte, sondern als Kanal für echte Gespräche.

Klar: Drei Anfragen sind kein Jahresumsatz. Sie zeigen aber, dass der Schritt von „nicht da“ zu „klar auffindbar“ messbar sein kann – und zwar schnell.

Was andere Dienstleister daraus mitnehmen können

Eine erste Website muss nicht riesig sein. Sie braucht Klarheit: Was bietest du an? Wo arbeitest du? Wie kommt man mit dir ins Gespräch? Wenn das auf dem Smartphone in wenigen Sekunden sitzt, steigen die Chancen, dass aus einem Suchenden eine Anfrage wird.

  • Leistungen und Region klar benennen

  • Kontakt (Telefon + Formular) gut sichtbar halten

  • Mobil und schnell halten – wenig Ballast

  • Nicht auf Perfektion warten: live schlägt „irgendwann fertig“

Wenn du als Dienstleister noch ohne oder mit einer veralteten Website unterwegs bist und wissen willst, was bei dir realistisch ist: Schreib uns kurz – wir schauen gemeinsam, was sinnvoll ist.

3 Anfragen in 4 Wochen – was eine erste Website für Dienstleister bringt

AKG Gebäudereinigung aus Bottrop hatte vorher keinen Webauftritt. Vier Wochen nach Launch kamen drei Kundenanfragen über die neue Site – und genau darum geht’s bei einer ersten Website.

Foto Sebastian

Sebastian

Design und IT

AKG Gebäudereinigung Website – drei Anfragen in vier Wochen

Viele Dienstleister leben von Empfehlungen. Das funktioniert – bis jemand online sucht und dich nicht findet. Genau da stand AKG Gebäudereinigung aus Bottrop: professionelle Arbeit vor Ort, aber digital praktisch unsichtbar.

Vier Wochen nach dem Launch von akg-gbr.com kamen bereits drei Kundenanfragen über die Website. Kein Marketing-Wunder, sondern das, was passiert, wenn Interessenten endlich einen klaren Weg zu dir haben.

Ohne Website bist du online schwer zu finden

Wer im Ruhrgebiet nach Gebäudereinigung sucht, tippt das in Google oder schaut auf dem Smartphone nach. Ohne eigenen Auftritt bleibst du auf Empfehlungen und Zufallstreffer angewiesen. Leistungen sind nicht erklärt, Vertrauen entsteht spät – oft erst beim ersten Gespräch statt schon beim ersten Klick.

Für AKG war das der Ausgangspunkt: kein Webauftritt, wenig digitale Präsenz, Anfragen eher über Umwege.

Was die erste Website leisten sollte

Ziel war nicht „irgendwie online sein“. Die Site sollte AKG als Dienstleister sichtbar machen und Anfragen bringen. Konkret: Region und Angebot sofort verständlich, schneller Kontaktweg, schlankes Design, kurze Ladezeiten und eine Darstellung, die auf dem Handy gut funktioniert.

Umgesetzt wurde das in Framer. Den ausführlichen Projektbericht findest du im Case Study zu AKG Gebäudereinigung.

Drei Anfragen in vier Wochen

Seit rund vier Wochen ist die Website live. In dieser Zeit kamen drei Kundenanfragen über die Site. Für ein Unternehmen, das vorher online kaum auffindbar war, ist das ein greifbarer Einstieg: Die Website arbeitet – nicht nur als Visitenkarte, sondern als Kanal für echte Gespräche.

Klar: Drei Anfragen sind kein Jahresumsatz. Sie zeigen aber, dass der Schritt von „nicht da“ zu „klar auffindbar“ messbar sein kann – und zwar schnell.

Was andere Dienstleister daraus mitnehmen können

Eine erste Website muss nicht riesig sein. Sie braucht Klarheit: Was bietest du an? Wo arbeitest du? Wie kommt man mit dir ins Gespräch? Wenn das auf dem Smartphone in wenigen Sekunden sitzt, steigen die Chancen, dass aus einem Suchenden eine Anfrage wird.

  • Leistungen und Region klar benennen

  • Kontakt (Telefon + Formular) gut sichtbar halten

  • Mobil und schnell halten – wenig Ballast

  • Nicht auf Perfektion warten: live schlägt „irgendwann fertig“

Wenn du als Dienstleister noch ohne oder mit einer veralteten Website unterwegs bist und wissen willst, was bei dir realistisch ist: Schreib uns kurz – wir schauen gemeinsam, was sinnvoll ist.